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Pferdeseuche in Thüringen - Infektiöse Anämie / Blutarmut der Einhufer (EIA)

Aus Reiterforum-Thueringen
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Pressemitteilungen / Mitteilungen von TV und Radion

2008

Alle Pferdesportveranstaltungen können, wie geplant stattfinden. Nur die betroffenen Reiterhöfe sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


Mitteilung einer Betreiberin eines benachbarten Reiterhofes (unbestätigt)

Dad erneute Ausbrechen der Pferdeseuche konnte nur so schnell entdeckt werden, weil der damalige Betreiber des Reiterhofes Hohenfelden seine Pferde in Eigeninitiative regelmäßig kontrollieren lies. Nur durch diese Untersuchungen konnte der Schläfervirus nachgewiesen werden.

Auch wären nur 3 Reiterhöfe von der Sperrung betroffen.


(Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit)

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Pressemitteilung

Verdacht auf Infektiöse Anämie bei einem Pferd bestätigt Erfurt/Weimarer Land – Das Nationale Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Instituts (Insel Riems) hat den Verdacht des Landesamtes für Lebensmit... erzeugt: 21.05.2008 | letzte Änderung: 21.05.2008


(Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit)

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Pressemitteilung

Seltene Tierkrankheit in Thüringen erneut aufgetreten Verdacht auf Infektiöse Anämie bei einem Pferd Keine Gefahr für Menschen Erfurt/Hohenfelden –Bei einem Pferd im Landkreis Weimarer Land wurde dur... erzeugt: 19.05.2008 | letzte Änderung: 19.05.2008


Antenne Thüringen - 19.05.2008

Laut einer Meldung in den Nachrichten um 06.30 Uhr ist in Hohenfelden erneut der Virus der Infektiösen Anämie bei einem Pferd aufgetreten.

Diese Meldung wurde noch nicht vom Land bestätigt.

2007

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Pressemitteilung 31.01.2007
  • Bundesregierung greift Thüringer Vorschläge auf
  • Bundesverordnung zur Bekämpfung von Pferdeseuchen wird überarbeitet

Bundesverbraucherminister Horst Seehofer sichert Unterstützung zu

Erfurt/Berlin – Die Bundesregierung hat auf eine Initiative des Thüringer Ministers für Soziales, Familie und Gesundheit reagiert, die derzeit geltenden ...

Antenne Thüringen - 29.05.2007

"Wegen eines möglichen Ausbruchs einer Tierseuche hat das Gesundheitsministerium einen Pferdehof im Landkreis Schmalkalden-Meiningen vorläufig sperren lassen. Grund: Im Raum Fulda war ein Pferd an der ansteckenden Blutarmut bei Einhufern verendet. Das Tier stammte aus dem Südthüringer Hof, sagte Rolf Teuscher vom Thüringer Gesundheitsministerium im Antenne Thüringen Gespräch. Erst im Herbst vergangenen Jahres war die tödliche Tierseuche im Weimarer Land ausgebrochen. 19 Pferde verendeten. Einen Zusammenhang und einen erneuten flächendeckenden Ausbruch der Krankheit schließt das Gesundheitsministerium aus.

Der Pferdevirus ist für den Menschen ungefährlich."

Quelle:http://www.antennethueringen.de

Freies Wort Ressort Thüringen Erschienen am 30.05.2007

"In Hessen musste ein Tier eingeschläfert werden, das zuvor im Kreis Schmalkalden-Meiningen stand

VON REDAKTIONSMITGLIED KARIN DÜCHS

Ein Pferd aus einem Thüringer Stall ist am Freitag vor Pfingsten in Hessen an der Infektiösen Anämie bei Einhufern, der Pferdeseuche, erkrankt und eingeschläfert worden. Bis Mitte Mai stand es in einem Stall im Kreis Schmalkalden-Meiningen. Dieser steht nun unter Quarantäne."

Quelle und mehr unter: http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,661608.html


Empfehlung des Pferdezuchverbandes Sachsen-Thüringen e.V.

"...Eine besondere Ansteckungsgefährdung besteht demnach auch beim natürlichen Deckakt. Schlußfolgernd aus dem Geschehen und in Verantwortung gegenüber seinen Mitgliedern und ihren Zuchtpferdebeständen hat der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. mit den zuständigen Veterinärbehörden für 2007 ergänzende Schutzmaßnahmen vereinbart.

Im Interesse des Schutzes der wertvollen Zuchttiere und zur Verhinderung einer eventuellen Ausbreitung der Infektiösen Anämie werden alle Hengsthalter gebeten ihre/n Hengst/e, die im natürlichen Deckakt eingesetzt werden, auf Infektiöse Anämie zu testen. Gleichermaßen filt diese Aufforderung natürlich auch für die zur Bedeckung anstehenden Stuten. Hierbei sollte der Hengsthalter vom Stutenbesitzer die Vorlage eines negativen Cogginstestes für die zur Bedeckung anstehenden Stute verlangen. Die Testergebnisse sollten in jedem Fall nicht älter als 6 Monate sein."

Quelle: Pferde in Sachsen und Thürinen 06/2007

2006

"Nachdem die "Ansteckende Blutarmut der Einhufer" (Infektiöse Anämie) in der Vergangenheit nur vereinzelt auftrat, sind nach den jüngsten Seuchenzügen alle Pferdehalter dafür sensibilisiert. Im besonderen Maße natürlich, weil die einzige "Behandlungsmethode" in der Nottötung der betroffenen Tiere besteht. Mit abschliessenden negativen Utersuchungsergebnissen in 2006 (Stand 31.12.2006) ist die Infektiöse Anämie der Einhufer in Sachsen-Thüringen erloschen."

Quelle: Pferde in Sachsen und Thüringen 07/2006

siehe auch

Katrin 17:47, 2. Jun. 2007 (CEST)


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